Hier, für dich, schöner Herbst! {Kürbis-Babyspinat-Lasagne}

So. Der folgende Text, das folgende Rezept, die folgenden Fotos sollten alle miteinander fröhlich harmonierend bereits vor ca. 1,5 Wochen erscheinen. Wäre nicht hier was dazwischen gekommen, hätte sich nicht dort was in meinen Zeitplan gemogelt UND hätte mein Computer nicht entschieden, nachdem ich den kompletten Text schon geschrieben hatte, abzustürzen und eine Wiederherstellung unmöglich zu machen. Nun. Nach einigen Ärgertagen und anderem Krams, versuche ich es jetzt einfach noch einmal. Mal schauen wie weit ich kommen werde..

Also: Um den wunderschönen Herbst weiter gebührend zu feiern darf man selbstberständlich auch nicht darauf verzichten leckere Gerichte aus Kürbissen zu zaubern. Suppen, Salate, Quiche, Aufstrich, Pizza, Risotto, Nudelsaucen, Gnocchi.. die Verwendungsmöglichkeiten sind schier unendlich. Beginnen möchte ich diesmal allerdings erst einmal mit einer leckeren Lasagne, die Lilli, Carlo und ich letzte Woche fabriziert haben.

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Auch wenn ich mich mittlerweile durch viele verschiedene Kürbissorten durchprobiert habe, muss ich sagen, dass der omnipräsente Hokaido es immer und immer wieder als Liebling auf meinen Speiseplan schafft. Er ist schnell und einfach zuzubereiten, hat eine toll cremige Konsistenz und eine leckere leichte Süße. So hat er sich auch in diesem Gericht ohne viel Zögern als glänzender Hauptdarsteller qualifiziert.

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Von Klara, Lilli und Carlo: frische, selbstgemachte Nudeln mit tollen, aromatischen Pilzen

Wie schon im letzten Beitrag angekündigt, sollen heute Pilze die Hauptrolle spielen. Pilze, diese wunderbaren Dinger, die einem zur Zeit in vielen verschiedenen Formen und (nicht ganz so vielen verschiedenen, aber zumindest ein paar) Farben überall begegnen und an denen man, es sei den man gehört zu ausgesprochenen Pilzgegnern, einfach kaum vorbei gehen kann!

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Die haben heute hier einen großen Auftritt. Eigentlich. Würde ihnen nicht noch jemand anders die Show stehlen können. Ohne, dass sie etwas dagegen tun könnten, drängt sich nämlich beim folgenden Gericht etwas oder vielmehr jemand anders in den Vordergrund. Und das ist Carlo.

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Dem aufmerksamen Leser wird eventuell mein Drang aufgefallen sein, einigen meiner Lieblingsgeräte Namen zu geben. Meine Nähmaschine heißt Klara, die Küchenmaschine nenne ich liebevoll Lilli und das alte Radio hört bestens auf den Namen Hans. Und nun gibt es eben noch Carlo. Meine neue, wunderschöne, kupferne Nudelmaschine. Weiterlesen

Penne mit einer Creme aus Weinbergpfirsichen und Kirschtomaten aus dem Ofen und knoblauchigen Garnelen

So, weiter gehts..

foto-20-09-16-20-14-36Erwacht aus dem Sommerschlaf, möchte ich heute endlich mal wieder ein Nudelrezept präsentieren. Denn auch, wenn Kuchen, Desserts oder sonstige hier präsentierten Rezepte mir sowohl in der Zubereitung, wie auch beim Verspeisen Freude bereiten, gibt es, wie schon häufig erwähnt, wirklich wenig, dass mich fröhlicher macht als ein neu ausgedachtes, getestetes und vor allem für gut befundenes Nudelrezept!

Solange die Sonne sich noch ab zu in voller Pracht präsentiert und die (Super-)Märkte unseres Vertrauens uns weiterhin mit leckeren Pfirsichen versorgen, kann der Spätsommer ja nicht ganz vorbei sein. Deswegen halte ich die Herbstrezepte noch ein wenig zurück und stelle heute dieses noch etwas sommerlich anmutenden Nudelgericht vor.

Saftige Weinbergpfirsiche vereinen sich mit aromatischen Kirschtomaten und Zitronenthymian und leisten so herrlich knoblauchigen Garnelen Gesellschaft. Und, ganz ehrlich, was könnte diese Kombination perfekt machen, wenn nicht wundervolle Penne?

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Gnocchi-Gemüse-Pfanne mit Räucherlachs und zitronigem Joghurt

Und weiter geht’s mit leckeren, recht schnellen, frischen Sommergerichten.

In dieser Jahreszeit steigt mein Bedürfnis nach eben solchen Gerichten. Sie sollen am besten schnell auf meinem Teller sein, damit ich meinen Schwerpunkt von der Küche auf den Balkon verlagern kann. Sie sollen möglichst viel Gemüse und Obst, welches einen aus jeder Ecke begrüßt, enthalten. Und lecker, ja lecker gefällt mir auch immer ganz gut!

Doch so groß auch das Bedürfnis nach diesen Leckereien zu steigen vermag, so stark sinkt wahrscheinlich auch meine Motivation für überlange Texte zu meinen Gerichten.

Deswegen kommen wir heute einfach schnell zum Wesentlichen! Gemüse, also Zucchini, Aubergine, Paprika, Tomate: lecker! Gnocchi: lecker! Lachs: superlecker! Und mit Zitronenpfeffer gepimpter Joghurt sowieso!

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Guten Appetit! Weiterlesen

Zucchiniblüten, Zucchiniblüten, Zucchiniblüten!

Und auch diesmal muss der Cheesecake  einem anderen Thema den Vortritt gewähren: mir sind auf demMarkt Fiori di Zucca, also wunderbare Zucchiniblüten über den Weg gelaufen! Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie glücklich mich das gemacht hat! Denn neben Artischocken gehören die schönen, perfekten Blüten zum allerliebsten Gemüse, das man mir vorsetzen kann! Und genauso wie Artischocken sind sie in Deutschland eher schwer bis gar nicht zu bekommen.

Es gibt da eine kleine Szene aus meiner Zeit in Rom, an die mich in Bezug auf Zucchiniblüten sehr gern zurückerinner: Ich stehe mit einer großen Packung schönster Zucchiniblüten an der Kasse des kleinen Supermarktes direkt um die Ecke meiner Wohnung. Eine sehr sehr alte und nicht weniger entzückende Omi, die hinter mir steht, wird auf mich und meine Blüten aufmerksam: „Oh, was hast du denn damit vor? Wie bereitest du sie zu?“, fragt sie. Ich erkläre mein Vorhaben sie in kleinen Stücken zu braten, um sie dann als knuspriges Topping auf Pasta mit Zucchini zu essen; sie belehrt mich im Gegenzug darüber, wie man sie am besten füllt und frittiert. Es ist ein nettes kleines Gespräch, doch plötzlich fällt ihr etwas offensichtlich Erschreckendes ein und sie sagt: „Hör mal, kannst du dir das vorstellen, in Holland – da wohnt mein Sohn- da kann man gar keine Zucchiniblüten kaufen!!!“. Als ich ihr sage, dass es sich in Deutschland -wo ich her komme- genauso verhält, schaut sie mich mitleidig an und tätschelt  mir den Arm. Eine Situation, die ich niemals vergessen werde.

Umso wunderbarer nun vom Gegenteil überzeugt zu werden und zu wissen, dass mich der italienische Marktstand auf dem Stuttgarter Wochenmarkt mit tollen Fiori di Zucca versorgen kann! Zwar waren sie in Größe und Qualität nicht zu 100% mit denen aus Rom zu vergleichen, ein zufriedenstellendes Nudelgericht ließ sich aber dennoch aus ihnen zaubern!

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Riesenblüten frisch aus Rom

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Das Endprodukt damals in Rom

Hier nun also ein Rezept für Penne in einer Zucchini-Sahne-Soße mit knusprigen Zucchiniblüten.


Für 2 Personen:

  • Penne (200-250 g)
  • Zucchiniblüten (je mehr desto besser! Am besten 2-3 pro Person, aber wirklich: es gibt kein Zuviel 😉 )
  • Zucchini (150 g)
  • frischer Knoblauch (2 Zehen)
  • Sahne (100 ml)
  • Weißwein (zum Ablöschen)
  • Thymian (1 gestrichener EL)
  • Salz, Zitronenpfeffer
  • Honig (1 EL)
  • Parmesan, grob gerieben (nach Geschmack)
  • Olivenöl zum Anbraten

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Aus den Zucchiniblüten die gelben Stempel entfernen. Blüten klein hacken und in einer kleinen Pfanne reichlich Olivenöl erhitzen. Blütenstücke einige Minuten anbraten/frittieren bis sie schön knusprig sind. Salzen.Pfanne beiseite stellen und abkühlen lassen.

Knoblauch klein hacken und Zucchini in Penne-förmige Stifte schneiden. Ein wenig Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und Knoblauch darin andünsten. Nach 2-3 Minuten Zucchini hinzugeben und nach weiteren 3-4 Minuten mit einem Schuss Weißwein ablöschen. Sahne und Thymian hinzugeben und mit Salz und Zitronenpfeffer würzen. Soße vor sich hin köcheln lassen. Am Ende einen EL Honig unterühren.

In der Zwischenzeit Wasser in einem Topf erhitzen und Nudeln nach Packungsanweisung kochen.

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Fertig gegarte Nudeln in die Soße geben und unter Rühren noch ein wenig ziehen lassen.

Auf Tellern anrichten, mit etwas Zitronenpfeffer und ordentlich Parmesan bestreuen. Zu guter Letzt die frittierten Blütenstücke auf die Nudeln geben. Fertig!

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Mein Mutter- und Vatertagsbeitrag aus der Ferne [Penne mit weißem Spargel, Kartoffelstückchen und Schinken in Salbeibutter]

Heute ist, wie wir alle wissen, Muttertag. Und am Donnerstag war Vatertag. Beides keine Tage, welche in meiner Familie je in exzessivem Ausmaße gefeiert worden wären, Tage allerdings, besonders der Muttertag, welche immer von kleinen Traditionen und gemeinsam verbrachter Zeit geprägt waren.

Der süß-duftende, erste Flieder aus dem Garten hatte seinen festen Platz auf dem Muttertags-Frühstückstisch, unsere vor sich hin brummelnden und grummelnden Omis saßen fest verankert ab nachmittags auf der Bank auf der Terasse, bevor gegen abend frischer weißer Spargel, junge Kartoffeln und eine Auswahl an verschiedenen, leckeren Schinken auf den Tisch getragen wurden. So die Grundpfeiler des Muttertags im Hause nunu glücke.

Seit ich 428 km vom Haus meiner Eltern entfernt wohne und meine Wochenenden oft von langen Arbeitsschichten bestimmt sind, ist ein eben mal vorbei kommen mehr als kompliziert. Und es fällt mir immer wieder schwer, dass das so ist. Wenn eine echte Umarmung an diesem Elterntagswochenende also leider ausbleiben muss, dann versuche ich meine Eltern zumindest durch diesen Text ein wenig aus der Ferne zu feiern. Und wie ginge das besser als mit einem leckeren Rezept?

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Die Muttertags-Grundzutaten habe ich bereits genannt: weißer Spargel, Kartoffeln und Schinken (meistens gekochte Schinken, bei mir ist es dann aber doch ein Serranoschinken geworden, weil er einfach besser ins Gericht passte). Dieser Blog hieße aber vollkommen fehlerhaft nunu glücke, wenn sich nicht auch aus diesen Zutaten ein leckeres Nudelgericht zaubern lassen würden. Außerdem kenne ich keinen Menschen, der die Kombination von Nudeln und Kartoffeln so sehr liebt wie mein Vater. Das ist also für ihn. Genauso wie das Anbraten der Kartoffelstückchen. Angebraten schmeckt nämlich alles nochmal besser, stimmt’s? Der Salbei hat seinen Weg in das Rezept gefunden, da er für mich ein totaler Mama-Papa-Kindheitsgeschmack ist. Strozzapreti (einer meiner Lieblingsnudelsorten) oder Gnocchi in Salbeibutter gehören zu den einfachen, schnellgemachten Gerichte, die mich beim ersten Bissen glücklich machen und die vermögen mir ein zu-Hause-Gefühl zu geben. Also hat auch der Salbei es mehr als verdient in diesem kleinen Elterntags-Rezept eine wichtige Rolle zu spielen!

Also, hier für euch Mama und Papa, meine Penne mit weißem Spargel, angebratenen Kartoffelstückchen und Schinken in Salbeibutter.


Für 2 Personen:

  • Penne (180 g)
  • Kartoffeln,festkochend (200 g)
  • Serrano- oder Parmaschinken (60 g)
  • Salbei (20 Blättchen)
  • weißer Spargel (250 g)
  • Butter (2 EL)
  • Olivenöl zum Anbraten
  • Salz, Pfeffer
  • Zitronensaft (2-3 Spritzer)
  • Parmesan
  • Schüssel mit sehr kaltem Wasser (am besten mit Eiswürfeln)

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Kartoffeln mit Schale kochen (wenn möglich schon ein paar Stunden eher oder am Vortag, damit sie genügend Zeit zum Trocknen und Abkühlen haben: so werden sie später beim Anbraten knuspriger.)

Spargelenden schälen und die Stangen  in Penne-große Stücke schneiden. 15 der Salbeiblättchen sehr fein hacken. Schinken in kleine Stücke zerzupfen. Kartoffeln schälen und klein würfeln. Die letzten 5 Salbeiblätter nur grob zerkleinern und für spätere Dekoration zur Seite stellen.

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Bringt nun in einem großen Topf Wasser mit Salz zum Kochen und bereitet die Schüssel mit eiskaltem Wasser vor. Die Spargelstücke werden nun blanchiert. Das heißt, sie werden -je nach Dicke der Stangen- 2-4 Minuten in das sprudelnd kochende Wasser gegeben (die Spargelspitzen bitte erst für die letzten 1-2 Minuten dazugeben), bevor sie dann mit einer Schöpfkelle aus dem Wasser gefischt und direkt in das kalte Wasser gegeben werden (das heiße Wasser NICHT abschütten- es wird noch für die Nudeln gebraucht!). So ist der Spargel ausreichend gegart, bleibt aber noch ein bisschen knackig!

In einer großen Pfanne die Butter und 2 EL Olivenöl erhitzen, Salbei und Kartoffelstücke hinzugeben und knusprig anbraten.

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Nudeln im kochenden Wasser nach Packungsangabe garen.

Für die letzten drei Minuten der Nudelkochzeit die Spargelstücke mit in die Pfanne zu den Salbeikartoffeln geben. Leicht salzen und pfeffern (der Schinken gibt später jede Menge Würze zum Gericht), mit zwei Spritzern Zitronensaft beträufeln.

Nudeln abschütten, mit in die Pfanne geben und den Schinken hinzufügen. Wenn es zu trocken wirken sollte das Ganze mit ein wenig Olivenöl beträufeln. Nun auf die Teller verteilen und mit grob geriebenem Parmesan und den restlichen Salbeiblättern bestreuen.

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Fertig!

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Guten Appetit, liebe Eltern! Eine Umarmung aus der Ferne, ich hab euch lieb.

Eure Lena

 

Spaghetti mit Radicchio, Orange und getrockneten Tomaten

Frühlingsgrüße!!

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Schnell für zwischendurch ein weiteres schnelles Nudelgericht, das zwar noch einen Hauch Winter in sich trägt,aber auch perfekt in den Frühling passt, einem durch die schnelle Zubereitung immer noch viel Zeit draußen im Park ermöglicht und salzig, fruchtig-süß und bitter zugleich schmeckt. Jede Geschmacksqualität nicht zu aufdringlich, den anderen nicht die Show stehlend sondern sich untereinander perfekt ergänzend! Bei mir gibt es das zur Zeit wirklich sehr regelmäßig. Und bevor die deutsche Spargelsaison, auf die ich mich sehr freue, tatsächlich startet kann man sich ja auch gut und gerne an anderen leckeren Gerichten erfreuen!

Hier nun also Spaghetti mit Radicchio, Orange, Thymian und getrockneten Tomaten.

(Kurz sei für Radicchio-nicht-ganz-so-Liebhaber erwähnt, dass ich es eigentlich auch nicht bin. Alles was zu stark bitter schmeckt stört mich erst einmal. Ich finde Bitterkeit oft zu überladend und andere Geschmäcker erdrückend, dass ich es oft umgehe und nicht einsetze. Aber ich kann euch versprechen: in diesem Gericht ist die Bitternote zwar schmeckbar, aber in keinem Fall vorherrschend, also alles andere als dominant. Probiert es unbedingt aus; vielleicht könnt auch ihr euch so langsam aber sicher an Radicchio und co herantasten!)


Für 2 Personen:

  • Spaghetti (200-250 g)
  • Orangen (2)
  • Radicchioblätter (5)
  • getrocknete Tomaten (8-10)
  • Weißwein, zum Ablöschen
  • Olivenöl
  • brauner Zucker (1 EL)
  • Thymian (1-2 EL)
  • Salz, (Zitronen)Pfeffer
  • Pecorino (oder Parmesan), gerieben (nach Geschmack)

3 der Radicchioblätter in feine Streifen und die getrockneten Tomaten in kleine Stücke schneiden. Die Orangen filetieren, würfeln und anschließend in einer Schüssel mit 2EL gutem Olivenöl, Salz und (Zitronen)Pfeffer marinieren.  Auch die restlichen 2 Blätter Radicchio in dünne Streifen schneiden und zur Seite stellen.

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Wasser zum Kochen bringen und die Nudeln darin nach Packungsangabe garen.

Öl in einer ausreichend großen Pfanne erhitzen und (die Streifen der ersten 3 Blätter) Radicchio hinzugeben. Zucker drüber streuen und den Radicchio leicht karamellisieren lassen. Mit Weißwein ablöschen. Die Orangenstücke hinzugeben und leicht köcheln lassen. Mit Thymian, Salz und Pfeffer würzen, anschließend die getrockneten Tomaten hinzugeben.

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Die fertig gekochten Nudeln mit in die Pfanne geben und noch 1-2 Minuten durchziehen lassen.

Dann die Nudeln auf den Tellern verteilen, mit den restlichen Radicchiostreifen verzieren, mit geriebenem Käse bestreuen (ich empfehle sehr einen toll würzigen Pecorino zu benutzen!) und: fertig!

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Guten Appetit!