Saftiger, vanille-zimtiger Rührkuchen mit Zwetschgen und Zimt-Karamell-Saucen-Topping

Zwischen den Pfirsichen, die im letzten Rezept verarbeitet wurden und den vielen verschiedenen Pilzen, welche im nächsten Beitrag die Hauptrolle spielen werden, tummeln sich zur Zeit allerlei Pflaumen und Zwetschgen auf jeglichen mir bekannten Marktständen. Wie also an diesen wunderbaren Früchten vorbeiziehen ohne sich von ihnen verführen und hinreißen zu lassen? Mir ist das nicht möglich. Und so kann natürlich auch der erste Zwetschgenkuchen nicht besonders lange auf sich warten lassen! Was sollte auch besser zum ersten Sonntagnachmittag im Oktober passen als so ein Kuchen?

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Hier machen es sich die Zwetschgenstücke in einem -durch ein wenig Joghurt- wunderbar fluffigen und saftigen, leicht nach Vanille und Zimt schmeckenden Rührkuchen bequem und werden durch eine Zimt-Karamell-Sauce noch optimal in ihrem Geschmack unterstützt.


Für eine 20er Springform:

Kuchen:

  •  Mehl (150 g)
  • Zucker (100 g)
  • Eier (2)
  • Vanillezucker (1 Päckchen)
  • Naturjoghurt (130 g)
  • Sonnenblumenöl (75 g)
  • Backpulver (1/2 Päckchen)
  • Zimt (1/2 TL)
  • Salz (1 Prise)
  • Zwetschgen (300 g)

Karamellsauce:

  • Milch (6 EL)
  • Butter (2 EL)
  • Zucker (4 EL)
  • Zimt (1 TL)
  • Puderzucker zum Verzieren

Die Springform mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 170° (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Schlagt nun für den Teig Vanillezucker, Zucker, Eier und Öl schaumig. Mehl, Backpulver und Prise Salz vermischen und hinzusieben. Joghurt unterühren. Mit Zimt würzen.

Zwetschgen entkernen und in kleine Stücke schneiden In die Springform geben und den Teig darüber schütten.Im vorgeheizten Ofen ca. 50 Minuten backen. Zwischendurch kontrollieren wie dunkel die Oberfläche ist und eventuell die restliche Zeit mit Alufolie abgedecket weiter backen. Mit einem Zahnstocher könnt ihr wie immer kontrollieren, ob auch die Kuchenmitte gar ist.

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Während der Backzeit alle Zutaten für die Zimt-Karamell-Sauce in einem kleinen Topf erhitzen und zu einem dickflüssgen Karamell einkochen lassen.

Kuchen nach der Backzeit ein wenig abkühlen lassen, ihn dann aus der Form lösen und mit der Zimt-Karamell-Sauce überträufeln und mit Puderzucker bestreuen.

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Besten Appetit!

Sommerliche Superbeeren-Sause! {Erdbeer-Blaubeer-Tarte mit Vanille-Tonkabohnen-Creme und Karamellsaucentopping}

Eigentlich stand auf dem heutigen Speiseplan dieses kleinen Blogs ganz klar und deutlich ein wunderbares Nudelgericht mit Fenchel und Salsiccia, welches schon bereits seit fast zwei Wochen auf seinen großen Moment wartet, hier in Schrift und Bild festgehalten und vorgestellt zu werden.

Doch kommt nunmal alles anders als geplant und nachdem mich am Samstag die Beerenverarbeitungs- und Backlust gepackt hatte, möchte ich euch lieber meinen zuletzt entstandenen kleinen Kuchen vorstellen.

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Im Grunde unterscheidet sich das Rezept nicht sehr von diesem Erdbeerkuchen hier . Und doch muss ich sagen, dass durch ein paar veränderte Kleinigkeiten ein geschmacklich schon anderer, vielleicht sogar noch leckerer Kuchen entstanden ist!

Damit es nicht allzuviel Rumgeklicke für euch ist, stelle ich hier schon nochmal das ganze Rezept rein. Die neuen Änderungen setze ich in kursiv. Und schwupps, schon ist in relativ kurzer Zeit eine tolle Erdbeer-Blaubeer-Tarte mit Vanille-Tonkabohnen-Creme und Karamellsaucentopping gezaubert!

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Für eine Springform (26cm):

  • Mehl (200g)
  • Butter, kalt (100g)
  • Zucker (70g+1-2 Prise)
  • Ei (1)
  • Milch (250ml)
  • Puddingpulver (1/2 Tütchen)
  • Magerquark (250g)
  • Frischkäse (100g)
  • gemahlene Vanilleschote oder Vanilleextrakt (1 TL)
  • Tonkabohne (1/2-1)
  • Erdbeeren und Blaubeeren zum Dekorieren der Tarte

Für die Karamellsauce:

  • Zucker (4 EL)
  • Sahne (4 EL)
  • Milch (2 EL)
  • Meersalz (1 Prise)
  • Butter (1 TL)

(also sind im Unterschied zum Grundrezept kein Agar Agar, keine Schokolade und keine Mandeln in der Creme. Dafür 100 g Frischkäse, Tonkabohne & extra Vanille)

Verknetet das Mehl, die kalte Butter, das Ei und 50g des Zuckers zu einem glatten Teig.

Wickelt diesen in Frischhaltefolie und legt ihn für mind. 30 Minuten in den Kühlschrank.

Heizt den Backofen vor (Umluft, 180°).

Kleidet eine Springform (26cm) mit Backpapier aus drückt den Teig gleichmäßig in die Form (Tipp: Ich finde es immer leichter einen Mürbeteig in kleinen Stückchen auf dem Boden festzudrücken bis der ganze Boden und ein 2cm hoher Rand bedeckt sind, als den Teig kreisrund auszurollen und dann in die Form zu transportieren..).

Stecht mit einer Gabel mehrmals kleine Löcher in den Boden. Bestreut ihn nun noch mit 1-2 Prisen Zucker; so schmeckt er später noch karamelliger.

Backt den Teig nun auf mittlerer Schiene für 18-20 Minuten bis er schön goldbraun ist.

In der Zwischenzeit rührt ihr das Puddingpulver und die übrigen 20g Zucker in 3 EL der Milch ein. Den Rest der Milch bringt ihr zum Kochen.  Nehmt den Topf nun vom Herd und rührt  die Puddingmischung unter.Lasst den Pudding komplett abkühlen (am besten unter vielem Rühren in einem kühlen Wasserbad, damit sich keine Haut bildet).

Rührt den Quark und den Frischkäse zu einer glatten Creme. Gebt nun die Vanille und die geriebene Tonkabohne hinzu. Mischt nun Vanillepudding mit der Creme.

Lasst den fertigen Kuchenboden ein wenig auskühlen bevor ihr ihn mit der Creme bestreicht und zu guter Letzt vorsichtig die Erd- und Blaubeeren auf dem Kuchen verteilt.

Stellt den Kuchen gern schon mal kalt während ihr nun als letzten Schritt noch die wunderbar buttrige Karamellsauce anrührt.

Gebt dafür Zucker, Sahne und Milch in einen kleinen Topf und erhitzt die Zutaten und ständigem Rühren. Mit einer Prise Meersalz würzen und weiter rühren, rühren, rühren.  Wenn ihr merkt, dass die Konsistenz dicklicher wird und sich die Farbe leicht verdunkelt, gebt ihr noch den Stich Butter hinzu und rührt auf mittlerer Hitze so lange weiter, bis die Sauce eine güldene Farbe erreicht hat und deutlich dickflüssiger geworden ist. Verteilt die Sauce nun auf der Tarte und stellt alles für mindestens eine weitere Stunde in den Kühlschrank.

Frohe Torte!

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…irgendwas mit Blaubeeren und Rosmarin…

Wie, glaube ich, schon häufiger angedeutet, schwindet mir bei schönem, warmen Wetter die Lust lange Texte zu schreiben, einfach so dahin. Oft sprudele ich zwar bei der Konfrontation mit all den derzeitigen saisonalen Lebensmitteln vor Ideen. Und auch an der Umsetzung hapert es nicht unbedingt; ich stehe zur Zeit wieder unglaublich gern in der Küche und werkel vor mich hin . Doch soll es dann daran gehen einen ausreichend langen, informativen, aber auch unterhaltsamen Text zu schreiben, passiert jedes Mal das Gleiche: Die Sonne strahlt mit all ihrer gemeinen, verführerischen Schönheit durch mein Arbeitszimmerfenster und anstatt mir mühsam die Worte aus den Fingern zu zaubern, verlangt alles in mir danach schnellstmöglich nach draußen zu kommen, spazieren zu gehen, ein Eis zu essen.

Also, auch heute nicht besonders viele Worte, sondern nur das Rezept für ein schnelles, leckeres Dessert für zwischendurch. Selbst einen hübschen Namen dafür wollte sich mein sonnensehnsüchtiges Köpfchen nicht einfallen lassen. Ist halt irgendwas mit Blaubeeren… und Rosmarin! Ja Rosmarin ist auch noch drin. Das Ganze tummelt sich in einer Creme aus griechischem Joghurt und Frischkäse auf einem Keksboden.

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War lecker! Und vielleicht ist das ja auch mal die Hauptsache und steht diesmal deutlich vor knackigen Namen oder langem Text. Also. Vorhang auf!


Für 2 Personen:

  • Hobbits-Kekse (4)
  • Butter, geschmolzen (20 g)
  • griechischer Joghurt (170 g)
  • Doppelrahmfrischkäse (75 g)
  • Honig (1-2 EL)
  • Blaubeeren (60 g)
  • Rosmarin (ein größerer Zweig)
  • optional: ein wenig Sonnenblumenöl zum frittieren

Kekse fein zerkleinern und mit der geschmolzenen Butter vermischen. Keksmasse in kleine Gläser verteilen, fest drücken und mind. 30 Minuten kalt stellen.

Danach 40 g der Beeren in kleine Stücke schneiden und auf die Keksböden geben.

Joghurt mit Frischkäse und Honig glatt rühren. Rosmarinnadeln fein hacken und untermischen. Auch die Creme auf die Gläser verteilen.

Zum Schluss die restlichen Beeren dekorativ auf der Creme verteilen. Ich habe außerdem noch ein paar Rosmarinnadeln kurz in einem Topf mit Sonnenblumenöl frittiert und in die Creme gesteckt. So hat man als Kontrast zur weichen Creme eine herbe knusprige Komponente. Schmeckt aber sicher auch ohne gut, falls das frittieren zu aufwendig ist.

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Besten Appetit und frohe Sonnenstunden! Ich bin dann mal draußen..

 

Jetzt aber: Tonkabohnen-Cheesecake mit Erdbeeren und Basilikum

Jetzt, da die Temperaturen, zumindest hier im Süden, ein wenig konstanter hoch zu bleiben scheinen, ist der perfekte Zeitpunkt gekommen, um endlich das Rezept für den Cheesecake, von dem ich ja schon berichtete, zu veröffentlichen.

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Nachdem ich eine Weile gar nicht viel gebacken und mich mehr aufs Nudeln kochen und nähen konzentriert hatte, packte mich vor ein paar Wochen mal wieder die absolute Backlust und ich probierte mich durch diverse Käsekuchen und Cheescakes durch, kombiniert mit allerlei zur Zeit verfügbaren Früchten. Nach also jeder Menge Herumprobiererei entstand dieser Cheesecake mit einer großen Portion Tonkabohne in der Frischkäsemasse und einer schönen Basilikumnote im Erdbeersaucentopping! Das Grundrezept, welches ich dann an meine Wünsche angepasst habe, habe ich von hier.

Er schmeckt wunderbar frisch, fruchtig, nicht zu süß, durch die Zitronenschale ganz leicht zitronig…einfach lecker! Und wie ich bei Instagram schon verkündet hatte, ist er passend für jede Tages-und Nachtzeit.. also auch gerne zum Frühstück! 🙂

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Was mir zusätzlich gut an dem Küchlein gefällt ist, dass ich ungeplanterweise erneut beim Calendar of Ingredients mitmachen kann, von dem ich hier schon mal berichtet habe. Die Juni Zutaten, die Sugarprincess verkündete, lauteten: Erdbeeren, Holunderblüte und Basilikum! Da mein Cheesecake 2 der 3 Zutaten beinhaltet ist er prima geeignet Teil des Zutatenkalenders zu werden!

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Für eine 18er Springform:

  • Vollkorn-Kekse, am besten Hobbits (125 g)
  • geschmolzene Butter (35 g)
  • Salz (eine Prise)
  • Frischkäse, Doppelrahm (350 g)
  • Schmand (120 g)
  • Zitronenschale (halbe-ganze Zitrone)
  • Tonkabohne (1)
  • Zucker (50 g)
  • Eier (2)
  • Erdbeeren (150 g)
  • Basilikumblätter, groß (ca.6)
  • Zucker (optional)
  • Basilikumblätter zum Verzieren des Kuchens
  • Fett (Butter oder Margarine) für die Springform
  • Springform (18cm ∅)
  • tiefes Blech
  • Alufolie

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Kekse fein zerkrümeln und mit der Butter und dem Salz mischen. Anschließend in die eingefettete Springform gleichmäßig verteilen und festdrücken. Kalt stellen.

Erdbeeren (je nach Süße mit ein wenig Zucker) aufkochen und zusammen mit den Basilikumblättern fein pürieren. Kalt stellen.

Ofen (Ober/Unterhitze) auf 150° vorheizen.

Frischkäse mit dem Schmand cremig rühren. Die Tonkabohne und die Zitronenschale fein reiben und untermischen. Zucker unterühren. Alles ruhig ein bisschen länger rühren, sodass die Masse maximal cremig ist. Dann vorsichtig (!) die beiden Eier unterrühren.

Frischkäsemasse auf den Keksboden geben.Die Springform muss nun mit mehreren Lagen Alufolie umwickelt werden, um sie für das bevorstehende Wasserbad abzudichten. Euer tiefes Blech füllt ihr nun einige cm mit Wasser, schiebt es in den Ofen und stellt eure Springform hinein. Das ganzen lasst ihr dann 50-60 min backen. Bitte in der Zeit nicht den Ofen öffnen!

Nach dem Backen muss der Kuchen gut auskühlen. Nach ca. 2 Stunden könnt ihr ihn mit der Basilikum-Erdbeersauce bestreichen und danach ein paar weitere Stunden kühl stellen. Ich konnte es selbst nicht ganz glauben als ich überall las, dass er nach einer Nacht im Kühlschrank am besten schmecken solle, aber was soll ich sagen.. es stimmt einfach. Also habt bitte Geduld und lasst ihn so lang wie möglich auskühlen und durchziehen. Es lohnt sich!

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Ich wünsche einen frohen Kuchengenuss!

Erdbeerkuchen (mit Agar Agar)

Nach all dem Abschied nehmen der letzten Tage, möchte ich mich heute einer Freundin widmen, die zumindest noch eine Weile bei uns bleibt: der Erdbeere!

Auch wenn uns bestimmt schon seit April Erdbeeren aus allen Ecken der Welt davon überzeugen möchten, dass es an der Zeit sei sie zu verspeisen, geht die Erdbeersaison in Deutschland erst grade richtig los!

Bei uns hier im Dorf haben letzte Woche langsam aber sicher die Erdbeerfelder geöffnet, egal wo man herläuft oder -fährt tauchen an den Spargelständen immer mehr deutsche Erdbeeren auf und auch in den Gärten der Umgebung wird es immer fruchtiger und roter!

Den Kuchen den ich heute vorstellen möchte passt -für mich- perfekt in diese Jahreszeit. Er ist fruchtig-süß, zart-cremig ohne zu sahnig-schwer zu sein und durch den Mürbeteigboden schön knusprig. Entstanden durch ein großes Verlangen nach Kuchen, wenig Lust zum Einkaufen (außer schnell zum Erdbeerstand seines Vertrauens) und schließlich einem Zusammenmischen von allem, was man in Kühl- und Vorratsschränken noch so finden konnte! Weiterlesen

Addio, saurer Freund! Eine letzte Ladung Rhabarber-Himbeer-Saft.

Bevor sich die Saison meines derzeitigen Lieblingsgemüses, dem Rhabarber, dem Ende zuneigt, soll es noch schnell mit einem wunderbar leckeren Rezept gehuldigt werden. Von April bis jetzt, Ende Juni, sind die sauren rot-grünen Stangen kaum aus meiner Küche wegzudenken. Es gibt Kompott, Kuchen, Tarte, Likör und jede Menge SAFT! Da sich der Saft, noch heiß in ausgekochte Flaschen gefüllt, einige Wochen hält, mache ich immer ein bisschen mehr auf einmal. So muss man sich noch nicht direkt vom Rhabarber verabschieden.. Ich möchte hier eine Kombination aus Ingwer, Himbeeren und Rhabarber vorstellen!


Für ca. 3 Liter

  • Rhabarber, am liebsten der schöne rote (2 kg)
  • Himbeeren, frisch oder tiefgefroren (500 g)
  • Ingwer (nach Geschmack, mind. aber ein Eier-großes Stück)
  • Zucker (400g, geht auch mit der entsprechenden Menge Süßstoff)
  • Vanilleextrakt (1 EL)
  • Wasser (2 l)
  • Basilikumblätter (nach Geschmack)

Schält den Ingwer und schneidet ihn, sowie den Rhabarber klein (da der Rhabarber schnell beim Kochen zerfällt, muss es nicht allzu winzig sein).

Gebt alle Zutaten (außer die Basilikumblätter) zusammen in einen großen Topf und bringt die Mischung zum Kochen.

Kocht in der Zwischenzeit eure Flaschen mit heißem Wasser aus.

Der Saft soll so lange vor sich hinköcheln bis der Rhabarber und die Himbeeren komplett zerfallen sind und sich der Zucker aufgelöst hat. Seiht die Mischung nun durch ein Sieb in ein anderes Gefäß ab.

Mithilfe eines Trichters befüllt ihr nun eure Flaschen mit dem noch heißen Saft.

Verschließt die Flaschen gut. Im kühlen Keller oder im Kühlschrank hält sich der Saft einige Wochen!

BUON SUCCO DI RABARBARO!

Tipp: Der pure Saft ist sehr intensiv. Ich kann ihn als Schorle sehr empfehlen oder auch gemischt mit einem Prosecco. Ein paar zerrupfte Basilikumblätter zum Abschluss runden mein derzeitiges Lieblings-Sommer-Getränk perfekt ab!

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